Lintorfer Kultursommer
 
     
   
 
4. Mai 2003

Bei der Eröffnungsveranstaltung auf dem Lintorfer Markt, wird
der Lintorfer Heimatverein mit einem Informationsstand vertreten sein.

 
 
Lintorf 1955

13. Mai 2003

"Die Entwicklung Lintorfs" (Teil 1)

Die Entwicklung Lintorfs vom kleinen Dorf in der Bürgermeisterei Angermund, das um 1900 etwa 2.500 Einwohner hatte, bis zur Metropole des Amtes Angerland mit mehr als 6.000 Einwohnern.

Der Archivar Jürgen Steingen, schildert in einer Tonbildschau mit Überblendtechnik, die Entwicklung unseres Stadtteiles in den letzten hundert Jahren.

Veranstaltungsort: Evangelisches Gemeindezentrum am Bleibergweg

  
 


10. Juni 2003

"Die Entwicklung Lintorfs" (Teil 2)

Fortsetzung der o.g. Tonbildschau. Sie zeigt die rasanten Veränderungen in den 60er und 70er Jahren, in denen leider sehr viele der schönen alten Häuser und Kotten modernen Neubauten weichen mußten und Lintorf einen neuen Ortskern bekam. Heute ist Lintorf als Stadtteil Ratingens, ein beliebter Wohnort für mehr als 14.000 selbstbewußter Lintorfer, der sich mit seinem gewachsenen Ortskern eine gewisse Eigenständigkeit bewahrt hat.

Veranstaltungsort: Evangelisches Gemeindezentrum am Bleibergweg

  
 
Maria Moltitor

  
8. Juli 2003

"Ditt un datt op Lengtörper Platt" - Ein Mundartabend !

Die 91jährige Maria Molitor und Ewald Dietz erzählen Geschichten, Gedichte undaus Erinnerungen.

Veranstaltungsort ist der Sitzungssaal des alten Lintorfer Rathauses.
 
Dickelsbach in Lintorf

  
20. Juli 2003

"Wandertag"

Der Wanderbaas der Lintorfer Heimatfreunde, Helmut Kuwertz aus Hösel, führt eine Gruppe wanderfreudiger Ratinger durch die Wälder zwischen Hösel und Lintorf. Es geht den Dickelbach entlang, von der Quelle in Hösel bis zum Fliedner-Krankenhaus in Lintorf. Jahrhunderte lang war der Dickelsbach die Lebensader Lintorfs, trieb einige Mühlen an und spendete Wasser für Menschen und Vieh. Aber oft brachte er die Dorfbewohner auch in Bedrängnis, wenn er über die Ufer trat und Äcker und das Dorf überschwemmte.

 

 



31. August 2003

"Brotbacken im Backes"

Hanna Tackenberg und der Lintorfer Heimatverein, laden zum Brotbacken auf den Hof "Oberste Mühle" an Krummenweger Straße ein. Die "Oberste Mühle" ist eine der letzen Hofstätten in unserer Gegend, die noch über ein eigenes Backhaus (Backes) verfügen.

 
 
St. Anna Kirche


14. September 2003

"Tag des offenen Denkmals"

Der Vorsitzende der Lintorfer Heimatfreunde, Manfred Buer und seine Stellvertreterin, Wallburga Fleermann-Dörrenberg führen interessierte Bürger zu den denkmalgeschützten Bauten des Lintorfer Ortskerns und erzählen aus der Geschichte der beiden Kirchen, des Hauses "Ulenbroich" - das zu neuem Leben erwacht ist, des "Friedrichskothen", der "Helpensteinmühle" und des alten Lintorfer Friedhofes.


 
 




14. Oktober 2003

"Der bekannteste Sohn Lintorfs"

Mit einem Vortrag des Vorsitzenden, Manfred Buer über Johann Peter Melchior
(1747-1825) endet der Kultursommer 2003 für den "Verein Lintorfer Heimatfreunde". In einem ausführlichen Vortrag wird Manfred Buer das Leben und den Werdegang Melchiors schildern, und dessen Karriere vom Hütejungen in einem kleinen Walddorf am Dickelbach, bis zum Hofbildhauer und Modellmeister in der Porzellanmanufakturen Höchst, Frankenthal und Nymphenburg Revue passieren lassen. Es ist eine Würdigung der Bedeutung Melchiors für die Kunst seiner Epoche. Eine Stunde vor diesem Vortrag, erfolgt die Einweihung eines Kunstwerkes des Ratinger Künstlers Yildrim Denizli im Foyer des Lintorfer Rathauses. Das plastische Werk, nimmt thematisch Bezug auf Johann Peter Melchiors berühmte "Türkenkapelle" und ist eine Auftragsarbeit des "Vereins Lintorfer Heimatfreunde". Es soll als Geschenk der Heimatfreunde seinen ständigen Platz in der "Melchiorecke" des Rathausfoyers bekommen.

 

 

Die oben genannten Veranstaltungen finden, wenn nicht anders angegeben um 19:30 Uhr im Stitzungssaal des alten Lintorfer Rathauses statt.

Der Veranstaltungskalender liegt im Büro des VLH aus.

   
    © 2003 Verein Lintorfer Heimatfreunde