Unsere Fahrt an die Weser, u.a. nach

Hameln...

 
 

Diese Reise war nichts für Langschläfer.

Pünklich (wie immer) um 8,00 Uhr in der Frühe

ging es von unserem Treffpunkt ,Fontanna' in Lintorf los.

Für die Fahrt brauchten wir etwas Zeit. Und wie (fast)

immer, spielte auch das Wetter mit. Langweilig wurde

die Fahrt nicht, da die Reiseleitung reichlich

Informationen über das Reiseziel und ....

     
 
       
 

 

... über die schöne alte Sage "Die Rattenfänger von..."

Richtig! Es ging nach Hameln!

Hameln zählt sicher zu den schönsten Städten unseres

Landes. Wen wunderts also, das die Mitreisenden

Heimatfreunde mehr als gespannt auf Hameln waren.

       
 

 

 

 

Wie immer, hatten wir auch hier eine Führung

gebucht. Die sich als sehr qualifiziert erwies, und

uns die Schönheiten, die Besonderheiten der Architektur,

der Schnitzkunst und auch die Geschichte

Hamelns aus der Zeit der Hanse vermittelte.

       
 

 

 

Besonders beeindruckte uns eine Architektur,

die in ihrer Besonderheit einzigartig ist

und fast weltweite Geschichte machte.

Die "Weser -Renaissance"

       
 

 

 

Zu Hameln gehören auch die Lebensader die Weser

als Transportweg und auch die

uralte "Pfortmühle" gehört dazu.

Die heute zwar nicht mehr ihren angestammten

Dienst verrichtet, aber heute ein Musterbeispiel

an Gastlichkeit.

       
 

 

 

 

Die wunderschönen Fachwerkhäuser machten

uns ein übers andere Mal sprachlos.

Gerade sie waren bei unserem Rundgang durch

Hameln immer wieder Gesprächsthema

quasi als Verkörperung der Hamelner Geschichte.

       
   
       
 

 

 

Wir taten Hameln ein wenig Unrecht, in dem wir uns

nur einen halben Tag für sie Zeit nahmen.

Denn der Nachmittag führte uns schon wieder

zu unserem nächsten Ziel ...

       
 

 

... dem Schloss Hämelschen, ebenfalls an der

Weser beim Orte Emmerthal gelegen.

Schloss Hämelschenburg ist ein Musterbeispiel

der "Weserrenaissance" und

gilt als einzigartig .

Ihre Anfänge gehen auf das Jahr 1409 zurück. Der Zoll

und der Kornhandel machten diesen Bau möglich.

       
   
       
 

 

Natürlich hatten wir auch hier eine Führung gebucht.

Wenn man auch nicht das ganze Schloss

zu sehen bekam, so war das was der Öffendlichkeit

zugängig gemacht wurde sehr beeindruckend.

       
   
       
 

 

Man kann nur die Empfehlung aussprechen,

dass man bei einem Besuch der wunderschönen

Stadt Hameln unbedingt auch

Schloss Hämelschenburg einplanen sollte.

       
 

Wie so häufig, hatte diese Reiseleitung für

den Schluss dieses Reisetages noch

ein kleines "Schmankerl" im Programm:

Das Damenstift "Fischbeck"! Hier wollten wir uns den

einzigartigen Kreuzgang und die uralte Kirche ansehen.

Aber, wie das oft so geht, eine Hochzeit verhinderte das.

Frau Wendorf, eine der Stiftsdamen ...

       
 

 

...verstand nur zu gut unsere Entäuschung, und zeigte uns

statt dessen, quasi als kleines

Trostpflästerchen ihren einzigartigen Kräutergarten!.

Den längst nicht jeder zu sehen bekam, wie sie uns versicherte.

Und von dem waren nicht nur unsere Damen

begeistert.

 

       
 

 

Jeder von uns glaubte, einiges über Gewürzen

zu wissen. Aber was Frau Wendorf über und

von Kräutern zu erzählen wußte...

Das Ihr Kräutergarten in ganz besonderer Weise

auch eine Ort der Ruhe und Erholung war,

versteht sich fast von selbst.

       
 

 

Mit den Eindrücken des Stiftes Fischbeck und

den Erzählungen Frau Wendorfs in unseren Gedanken,

traten wir den Heimweg an.

Eindrücke, die uns auch Tage später

noch beschäftigten...

       
     
       
       
       
       
       
       
       
   
Redakteur: Ewald Dietz
E-Mail: ewald.dietz@lintorf-die-quecke.de
 
     
   
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