Wir besuchten Trier. Die Stadt der Römer und Bischöfe. |
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War das wieder einmal ein Reisewetter. Typisch Heimatverein ... |
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Mit Trier besuchten wir Deutschlands älteste Stadt! Kaum ein antikes Bauwerk wird so mit Trier in Trier in Verbindung gebracht wie die römische "Porta Nigra". Sie gilt als das besterhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen. |
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Die Porta Nigra ist für alle nur denkbaren Ereignisse der Treffpunkt . Natürlich war sie auch für uns der Augangspunkt für unsere Stadtführung. |
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Nach einer ausführlichen Einführung in die Geschichte der Stadt Trier ging es zu den Sehenswürdigkeiten. |
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Rechts sehen wir das architektonisch höchst interessante "Dreikönigshaus" |
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Wie nicht anders zu erwarten, war die Innenstadt ein Touristentreffpunkt aus aller Welt. |
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Schon der Besuch des Hauptmarktes wäre eine Reise wert gewesen. Im Hintergrung sehen wir die Kirche "St. Ganggolf". |
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Links die Judengasse.
Unser besonderes Interesse galt der Jesuitenkirche |
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In der Krypta der Kirche liegen die Gebeine Friedrich Spe's von Langenfeld bei Geldern (nicht Spee!) , dem mutigen Kämpfer gegen den Hexenwahn, dem Komponisten zahlreicher Kirchenlieder und stretbarer Verfasser der "cautio criminalis" wider o.g. Hexenwahn. |
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Friedrich Spe wurde am 25. Februar 1591 in Kaiserswerth geboren und starb 17. August 1635 hier in Trier den Folgen einer Seuchenerkrankung, die er sich bei der Krankenpflege zugezogen hatte. |
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Ein besonderes Haus am Hauptmarkt: Die "Steipe" |
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Der Hohe Dom zu Trier. Hier wird der Hl. Rock aufbewahrt, ein Ziel zahlloser Wallfarten. Eine Führung durch den Dom ist sehr zu empfehlen! |
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Die römische Kaisertherme. Zwar stehen nur noch relativ wenige der Mauern und Katakomben. aber man erhält einen sehr guten Eindruck von seiner einstigen Größe! |
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Das kurfürstliche Palais aus dem 17. Jahrhundert . Dahinter z.T, verdeckt die Konstantinbasilika. Einst Kronsaaal. |
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Ach ja. Neben sehr interessanten römischen Ausgrabungen, Katakomben und Anphitheatern, Museen und dem heiligen Rock, hat Trier noch Ungeahntes zu bieten : |
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Lauschige, versteckte Plätze, wo u.a. ein herrliches Moseltröpfchen kredenzt wird ! |
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Redakteur: Ewald Dietz E-Mail: ewald.dietz@lintorf-die-quecke.de |
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