Der Lintorfer Heimatverein besuchte "Rheinkalk" in Wülfrath - Flandersbach ! |
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Für den 25. September 2008 bekam der Verein Lintorfer Heimatfreunde von der Rheinkalk in Wülfrath die Zustimmung zum Besuch des Kalkwerkes in Flandersbach, und des Steinbruches Rohdenhaus. Zum freundlichen Empfang bei einer Tasse Kaffe, führte uns Herr Kleine-Doepke mit einem sehr interessanten Lichbildervortrag in die Welt des Kalkesproduktion und der Betriebsstruktur der Rheinkalk ein. |
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Ausgestattet mit Schutzhelm und Schutzbrille ging es mit dem betriebseigenen Bus in Richtung Steinbruch Rohdenhaus. Voller Spannung was die nächsten Stunden uns wohl bringen mögen... |
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Manch einer war noch nicht mit der Schutzkleidung so ganz vertraut. Die weiße Mütze wird unter dem Schutzhelm getragen und dient dem Erhalt der Frisur. D.h. man kann sie auch solo tragen wie man sieht.... |
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Dann ging es den Steinbruch, in eine Welt der Superlative! Für die Beschäftigten Alltag. Uns als Laien blieb nur das Staunen!
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Riesige Caterpillar - Laster begegneten uns. Gewaltige, ausgediente Steinbrüche die uns beeindruckten |
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Unser Ziel aber war der der Kalkabbau Rohdenhaus. Ein Steinbruch, mit Ausmaßen, die uns die Sprache verschlugen. |
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Während die einen die Fahrt des Sprengmeister Jeeps verfolgten, machten sich andere vorsichtig auf die Suche nach "Stein raritäten"... |
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Gespannt wartete man auf das Hornsignal, welches die Sprengung einleiten sollte. Pünktlich 11,00 Uhr ein lauter, dumpfer Knall.... |
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Chronologie der Sprengungen...
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Beim Anblick des größten hier eingesetzte Caterpillar-Lader blieb nur ungläubiges Staunen, dass sich so ein gewaltiges Teil so behende bewegen kann. |
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Staunen, staunen.... |
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Vom Bus aus hatten wir Gelegenheit einen Blick in das Kalkwerk zuu werfen. Ein gewaltiger Komplex! |
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Die Seele der Kalkherstellung: Die Drehrohröfen! Bis zu uns in ca. 10m Entfernung fühlte man die unglaubliche Hitze der Drehrohre. |
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Nein, das ist nicht der Herr Schichtführer, sondern unser Reiseleiter Ewald Dietz ! |
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Fast romantisch wirken die Seen, in denen das vom Kalkwerk eingeleitete Wasser, wo sich das Sedimentmaterial aus der Kalkproduktion zur Wiederverfüllung der alten Steinbrüche absetzen soll. Mit dem Effekt, dass sich das leicht kalkhaltigen Wasser bei Sonnenlicht in zauberhaftem Türkis darstellt. |
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Mit der Rheinkalk besuchten wir Deutschlands größtes Kalkwerk! Hier werden jährlich 7,5 Mio t Kalkgestein gefördert, woraus sich eine Absatzmenge von 1,65 Mio t Kalk aller Qualitäten ergeben. Das bedeutet auch, dass sich täglich(!) 250 bis 320 Wagons mit je bis zu 55 t Kalk beladen, den Weg durch das romantische Angerbachtal zur Hauptstrecke Ratingen-West / Duisburg finden. |
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Kurz: Der Besuch bei der "Rheinkalk" war ein sehr beeindruckendes Erlebnis. Auch für die Teilnehmer, die normalerweise mit Technik nicht so viel "am Hut" hatten. Der Lintorfer Heimatverein bedankt sich bei der "Rheinkalk", die uns diesen Besuch ermöglichte. Und bei Gästeführer Herrn Kleine-Doepke, der uns den Kalk uns die Kalkherstellung um vieles verständlicher machte. |
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Kontaktadresse für Gruppen: Rheinkalk GmbH. c/o Frau Ziesche Postfach 1340 42480 Wülfrath (Vorher schriftliche Anfrage erforderlich!) |
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Der krönende Abschluss diese ereignisreichen Tages war der Besuch des Museums Abtsküche bei Heiligenhaus. Mit einem Finale bei Kaffee und Kuchen! |
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Da kommen doch längst vergessene Gefühle und Erinnerungen auf... |
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Ein kleiner Abstecher zum naheliegenden Abtskücher Teich, rundete diesen Tag in harmonischer Weise ab. |
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Verein Lintorfer Heimatfreunde |